Kategorie-Archiv: Aktuelles

HEISSER HERBST – Jetzt geht’s los! Wasserstadt Demo Sa 27.11.2021, 14 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten, siehe Textende

Liebe Wasserstadt – Interessierte,

die Gespräche, die wir in den letzten zwei Wochen mit Investoren, Verwaltung und Politik geführt haben, lassen leider keine Zweifel mehr zu. Verwaltung und Investoren haben die Planungsteams beauftragt mit Entwürfen, die schon in der Grundvariante weit über 2000 Wohneinheiten hinausgehen und mit sogenannten „Prüfaufträgen“ eine Verdichtung auf bis zu 2800 Wohneinheiten hinzufügen! Es geht wieder in Richtung einer hochverdichteten Trabantenstadt.

Weder die ungelösten Verkehrs- und Freiraumprobleme noch der gültige Ratsbeschluss (1600- 1800 Wohneinheiten) halten sie davon ab. Dass die Versprechen an die Bevölkerung aus dem ersten Beteiligungsverfahren und auch die Beschlüsse des Bezirksrates ignoriert werden, stört dort niemanden.

Und die Ratspolitik, die uns noch vor wenigen Wochen im Kommunalwahlkampf die Einhaltung des Ratsbeschlusses zugesagt hatte, wackelt bedenklich.

Das werden wir nicht kommentarlos hinnehmen.

Am Dienstag in der nächsten BI werden wir ausführlich von den Gesprächen berichten und gemeinsam überlegen, wie wir weiter vorgehen. Schon jetzt ist aber klar, dass wir am 27.11.2021 eine Demo hier im Stadtteil veranstalten werden (Start wahrscheinlich am Margarethe- und Max-Rüdenberg-Platz, genaueres folgt). Wir wollen unseren Unmut ausdrücken und viele mobilisieren, zur Zwischenpräsentation der drei Planungsteams am 03.12.2021 in die Albert-Schweitzer-Schule (Liepmannstraße) zu kommen. Denn die Erfahrungen aus dem ersten Beteiligungsverfahren zeigen: Auch wenn echte Beteiligung oft nicht gewollt ist, können wir diesen Prozess nutzen, um unsere Stimme zu erheben und deutlich zu machen, was WIR brauchen und wie WIR uns die weitere Entwicklung von Limmer vorstellen – als Expert*innen des Alltags. Und damit können wir durchaus Einfluss gewinnen. ( Ihr wisst: Wer kämpft kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren 😊.)

Wenn ihr aktiv werden wollt und uns dabei unterstützen, meldet euch: info@Wasserstadt-Limmer.org. Es gibt zum Beispiel Flyer für die Demo in Limmer zu verteilen oder kreative Bereicherungen der Demo zu organisieren (Musik, Theater, walking acts…). Und wenn ihr dieses Anliegen unterstützt, verbreitet die Daten bitte schon jetzt bei Freund*innen, Familie, Bekannten…. 

Save the date: Öffentliche Zwischenpräsentation STÄDTEBAULICH-FREIRAUMPLANERISCHES GUTACHTERVERFAHREN: Freitag 03.12.2021, 18 Uhr

Bitte meldet euch an, ob ihr zur Demo am 27.11.2021 kommt. Im folgenden Anmeldeformular könnt ihr auch vermerken, ob ihr noch Leute mitbringt oder uns sonstige Mitteilungen machen:

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Falscher Stil und falsche Zahlen? – Stellungnahme zur Diskussion um die Bebauungsdichte der Wasserstadt

Unsere Offenen Briefe an die Ratsfraktionen und den Oberbürgermeister haben eine öffentliche Diskussion über das Vorgehen der Verwaltung im Beteiligungsverfahren zur Wasserstadt ausgelöst.

Die Verwaltung macht aktuell Vorgaben für eine massive Verdichtung der Bebauung, die in diesem Ausmaß für den Stadtteil unverträglich sind und weit über den gültigen Ratsbeschluss (1600- 1800 Wohneinheiten) hinaus gehen. Wir legen heute unsere Zweifel an den Zahlen der Bauverwaltungen dar und stellen ihnen unsere Berechnungen gegenüber.

Wir fordern weiterhin eine Anpassung der Aufgabenstellung für diePlanungsteams an den gültigen Ratsbeschluss, mehr Transparenz im weiteren Verfahren undechte Beteiligungsmöglichkeiten!

1.) Nur gleiche Rechenfaktoren lassen ehrliche Vergleichsrechnungen zu. Grundlage für die Berechnung der Bebauungsdichte müssen die Faktoren aus den Planungen zum

1. Bauabschnitt sein, die auch zum Ratsbeschluss geführt haben. Dort rechnet die Verwaltung beispielsweise mit einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 67,5 m² (netto, d.h. ohne Treppenhaus und Wände).

Wenn die Verwaltung jetzt in einer Reaktion vom 20.09.2021 auf unseren Offenen Brief für den 2.Bauabschnitt mit 85 m² durchschnittlicher Wohnungsgröße rechnet, so geht das zu Lasten der Vergleichbarkeit: Auf dem Papier wird eine niedrigere Wohnungszahl ermittelt. Wie die Verwaltung selbst darlegt, käme man mit der von ihnen heraus gegebenen Aufgabenstellung bei 70 m² Wohnungsgröße auf 1500 Wohneinheiten im 2. Bauabschnitt und damit zusammen mit den 550 Wohneinheiten des 1. Bauabschnittes auf eine Zahl weit oberhalb des Ratsbeschlusses.

Unser Vertrauen schwindet.

Zudem rechnet die Verwaltung 21 000 m² Geschossfläche der Altgebäude aus der Berechnung der Geschossfläche heraus, die aber real vorhanden sind und auf die 190 000 m² BGF aus der Aufgabenstellung aufzuschlagen sind.

Leider mussten wir in den letzten Jahren immer wieder feststellen, dass die Bauverwaltung Zahlen unseriös einsetzt, um ihre Vorhaben argumentativ zu stützen.

2.) Nach Berechnungen des Anwaltsplaners zum Beteiligungsverfahren für die Wasserstadt müsste die zu errichtende Bebauung für den 2. Bauabschnitt bei

120.500 m² Bruttogeschossfläche ( BGF) liegen, wenn man den Ratsbeschluss einhalten will. Der von der Verwaltung benannte höhere Bedarf für (Fahrrad-) Parken und Verkehrsflächen weiterer Infrastruktur ist dabei berücksichtigt. Bereits damit weist die Wasserstadt die höchstmögliche Verdichtung für die Nutzungsart

„Allgemeines Wohngebiet“ nach der bundesweit gültigen Baunutzungsverordnung auf (1,2 GfZ).

Die in der Aufgabenstellung genannten 190 000 m² BGF führen unter Hinzurechnung der 21 000 m² BGF der Altgebäude für die gesamte Wasserstadt zu ca. 2 400 Wohneinheiten.

Eine auf Wunsch der neuen Investoren als „Prüfauftrag“ im laufenden Verfahren eingefügte Aufstockung der Obergrenze um weitere 40 000 m² ergeben 190 000 m² BGF + 20 000 m² Altgebäude + 40 000 m² BGF = 250 000 m² BGF und würde zu ca. 2850 Wohneinheiten insgesamt führen. ( siehe Anlage )

Das sind über 1000 Wohnungen mehr als der Ratsbeschluss zulässt. Die Bevölkerung Limmers würde mehr als verdoppelt! Und dass bei weiter ungelöster Verkehrserschließung und vielen weiteren offenen Fragen.

3.) Dass die Lösung für den Mangel an bezahlbarem Wohnraum nicht darin liegen kann, auf Wunsch von Investoren in einzelnen Baugebieten die Bebauung immer weiter zu erhöhen, zeigen bereits die Beispiele der 60er und 70er Jahre in Hannover.

Die Planungen zur Wasserstadt überschreiten den hannoverschen Standard weit.

Wenn im Neubaugebiet am Kronsberg 3 500 Wohneinheiten auf 53 Hektar Fläche geplant werden und in der Wasserstadt schon nach dem gültigen Ratsbeschluss 1600 – 1800 WE auf 23 Hektar, dann führt das offensichtlich in der Wasserstadt zu einer größeren Dichte.

Die von der Verwaltung gegenüber der Presse genannte Zahl von 9300 m² BGF pro Hektar für den 1. Bauabschnitt ist nicht nachvollziehbar. Nach den Planungen zum 1. Bauabschnitt sind es 11 800 m²/ ha Nettobauland.

Der Schlüssel für bezahlbaren Wohnraum liegt vielmehr in der Renditeerwartung der Investoren. Entscheidend für eine gelingende Wasserstadtplanung ist, ob die hannoverschen gemeinwohlorientierten Wohnungsbaugenossenschaften, Genossenschaften und Baugemeinschaften mit ins Boot kommen, oder ob es dabei bleibt, dass Eigentümer G. Papenburg mit rein profitorientierten Partnern die Apfelsine bis zum letzten Tropfen ausquetschen darf, wie es sich im 1. Bauabschnitt bereits andeutet.

4.) Die Verwaltung wirbt mit weit über die Vorgaben hinaus gehenden Beteiligungs- möglichkeiten im Planungsprozess und der Einbindung von Bezirksrat und Bürgerinitiative.

Bisher war dieser große Beteiligungsprozess aus unserer Sicht eher eine große Enttäuschung mit kurzfristigen Informationen über vollendete Tatsachen und der Nicht-Berücksichtigung von Einwänden.

Für den weiteren Prozess erwarten wir mehr Transparenz, saubere Rechenmethoden, Verlässlichkeit bei Zusagen und echte Beteiligungsmöglichkeiten.

Das bedeutet kurzfristig unter anderem:

  • Die Verwaltung sorgt für widerspruchsfreie und nachvollziehbareZahlen. In den bevorstehenden Präsentationen wird die Dichte ( BGF) für den gesamten Bauabschnitt auf einen Blicksichtbar.
  • Den Bürger*innen wird mehr Zeit als ein Abend gegeben, um drei konkurrierende Entwürfe zu verstehen und dazu eine Rückmeldung zu geben.
  • Die Planungsbüros werden aktiv aufgefordert, die Rückmeldungen der Bürger*innen bei den Präsentationen live und in Präsenz zuerleben.

BI Wasserstadt Limmer

Offene Briefe: Keine Erhöhung der Bebauungsdichte in der Wasserstadt-Limmer!

BESCHLIESSEN SIE KEINE BEBAUUNG, DIE 1600-1800 WOHNEINHEITEN
ÜBERSCHREITET!

In den anliegenden PDF Dateien haben wir unsere Offenen Briefe gebündelt inkl. Reaktionen der Parteien zum ersten vom 21.7.2021. Für die FDP, Linke, Grüne und SPD kommt eine Nachverdichtung nicht in Frage. Die CDU macht sich für ein nachhaltiges Verkehrskonzept stark.

Beteiligungsverfahren für den Uferpark am Do 1.7.21 um 19 Uhr per zoom

Lange gefordert und jetzt ganz plötzlich untenstehend die offizielle Einladung zum Beteiligungsverfahren für den Uferpark. Wir sprechen darüber bei unserer BI am Di 29.6. 21 um 19.30 Uhr in der Vereinsgaststätte des TSV Limmer, Bistro34, Holzrehre 8, zu der ich hiermit herzlich einlade.

Das Beteiligungsverfahren als reine Online Veranstaltung durchzuführen, ist nicht optimal. Immerhin konnten wir erreichen, dass die Anfangszeit von 16 auf 19 Uhr verlegt wurde und man sich nicht anmelden muss. Im Einladungstext vermisse ich die Aufforderung zur Vorab-Einreichungs-Möglichkeit per Email an wasserstadt@chorablau.de, daher die Bitte an alle, die Gedanken, Vorschläge, Ideen oder Fragen zu den öffentlichen Freiräumen im 1. BA haben, sie vorab dorthin zu schicken. Am 1.7. wird nicht viel Zeit sein, sie dann noch einzubringen.
Im Betreff ist für die Veranstaltung nur vom Uferpark die Rede, aber im Vorgespräch sagte Björn Bodem (der auch moderieren wird), dass alle Grünanlagen im 1. BA gemeint sind. Ob z.B. auch der Sternplatz dazu gehört, wollte er noch klären. Auch habe ich gebeten nachzufragen, ob denn mittlerweile die 20 % Bewohner*innen des 1. BA fest stehen und von dieser Veranstaltung erfahren.

Bitte weitersagen!

BI Wasserstadt Limmer
c/o Uwe Staade
Große Straße 17
30453 Hannover
T. 0511-862252
M. 0171-4873431



Sehr geehrte Damen und Herren,

auf diesem Wege möchten wir Sie recht herzlich zum Beteiligungsverfahren für den Uferpark innerhalb des 1. Bauabschnitts des Neubaugebiets Wasserstadt Limmer einladen.

Bitte beachten Sie die beiden angefügten Anhänge. Es handelt sich um ein Einladungsschreiben mit näheren Informationen und einen Lageplan des Uferparks, der den aktuellen Planungsstand darstellt.

Das Verfahren wird am Donnerstag, den 01.07.2021 ab 19.00 digital über die Kommunikationsplattform Zoom stattfinden. Die Zugangsdaten werden öffentlich bekanntgegeben und können ab sofort unter https://chorablau.de/ abgerufen werden. Daneben werden der beigefügte Lageplan und das Einladungsschreiben im Schaufenster am Quartierseingang an der Wunstorfer Straße öffentlich ausgehängt.

Innerhalb des Beteiligungsverfahrens werden wir Ihnen die aktuelle Vorplanung einschließlich der planerischen Rahmenbedingungen näher erläutern und einen Ausblick zum weiteren Ablauf der Planung geben. Zudem werden Sie die Möglichkeit haben, mit uns in den Dialog zu treten um Ihre Ideen, Anregungen und Wünsche zu äußern.

Bitte informieren Sie Interessierte und Neugierige über dieses Verfahren und leiten Sie das Einladungsschreiben gerne weiter. Sollten wir direkt weitere Personen oder Organisationen benachrichtigen, können Sie uns gerne darüber informieren.

Am Mi 23.6.21 werden wir Ihnen zudem genauere Informationen zum geplanten Ablauf und zum Umgang mit der Kommunikationsplattform Zoom zukommen lassen.

Sollten Sie vor der Veranstaltung Rückfragen oder Anregungen haben, können Sie uns gerne über die Mailadresse wasserstadt@chorablau.de kontaktieren. Wir werden uns bemühen, diese Fragen zeitnah zu beantworten bzw. Ihre Anregung im Rahmen des Beteiligungsverfahrens zu thematisieren.

Mit freundlichen Grüßen


Björn Bodem
Gesellschafter
Landschaftsarchitekt AKNDS
chora blau Landschaftsarchitektur
Bodem Cordes Ney Schmidt PartG mbB
Landschaftsarchitekten und Ingenieure
Hanomaghof 1 ∙ 30449 Hannover
Tel + 49 (0) 511 300 356 -40
Web www.chorablau.de

Bitte Mitmachen! Beteiligung zum Verkehrskonzept Wasserstadt ++

Bis zum 31. Mai 2021: nutzt die angelaufene Beteiligung zum Verkehrskonzept Wasserstadt ++ für eure Ideen und Verbesserungsvorschläge. Fotografiert und beschreibt nervige Stellen im Limmer Verkehrsalltag.
Man kann das z.B. per Kommentar auf der offiziellen Beteiligungsseite https://meinquartier2030-ll.de/wasserstadt-limmer/ oder offline in der dafür eingerichteten MitMachBox an der ehemaligen Baustellenzufahrt Wunstorfer Straße 108-112.

Bürgerbeteiligung 2021 startet

Öffentliche BürgerInnenbeteiligung Verkehrskonzept Wasserstadt

Am Do 6.5.2021 um 19.00 Uhr richtet die Stadtverwaltung eine öffentliche Onlineveranstaltung mit BürgerInnenbeteiligung zum Thema Verkehrskonzept Wasserstadt Limmer aus.

Hier der Link für das Zoom-Meeting am 6.5.2021 um 19.00 Uhr:

https://us02web.zoom.us/j/84377887484?pwd=VVREQzlQYzIrR1U1Z1dxeC9qajZ0dz09

Zu den Vortragenden gehören unter anderen der Baudezernent Thomas Vielhaber und Wolfgang Haller vom Verkehrsplanungsbüro SHP Ingenieure aus Hannover. Weitere Infos  sollen in einer  eigens auf Veranlassung der Stadt eingerichteten Website veröffentlicht werden.  

https://www.meinquartier2030-ll.de

Eine wichtige Grundlage der Veranstaltung  ist die Broschüre „Bausteine für ein Stadtteilverkehrskonzept“ der Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer:  https://cloud.wasserstadt-limmer.org/s/sNAsDnTgQSRdyK2

Die Durchführung der so lange geforderten Beteiligung zum Stadtteilverkehrskonzept in der Pandemie, ohne Präsenzveranstaltung, ist natürlich suboptimal. Flyer oder ähnliches gibt es noch nicht.

Verkehrsströme der Wasserstadt

Trotzdem sollten wir die Chance nutzen, unsere Ideen und Vorschläge so gut wie möglich einzubringen. Beschreibt eure kritischen Verkehrssituationen, eure konkreten Punkte für die Verbesserung der Verkehrssituation und bringt sie ein, bestehend möglichst aus Fotos und Text und dem Einverständnis der Veröffentlichung mit Namen oder anonym. Ihr könnt uns die auch vorab schicken an verkehr@wasserstadt-Limmer.org, vielleicht haben wir die Möglichkeit, sie noch mit in die Veranstaltung einzubringen.
Alle diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, sich per Videokonferenz zu beteiligen, bitte ich euch bei uns zu melden. Einigen wenigen könnten wir einen Laptop oder Tablet zur Verfügung stellen, entweder für sich zu Hause oder auch bei mir in der Großen Straße 17. Ich würde mir in dem Fall ein Hygienekonzept überlegen. 1-2 Tage vor dem 6.5. werde ich nochmal eine Erinnerung schicken. Auf dem Laufenden bleibt ihr ansonsten über unsere Homepage.

Der Ablaufplan der vorgesehenen Bürgerbeteiligung, teilweise bereits terminiert, findet sich in der Limmer Cloud. Ende Mai folgt bereits die Beteiligung zum Uferpark und den Spielplätzen im 1. BA , Anfang Juni eine Ideenwerkstatt zu “Mein Quartier 2030 Linden-Limmer”. Lasst uns diese Chancen optimal nutzen. Erobern wir unseren Stadtraum zurück!

Viele Grüße und bleibt gesund!

BI Wasserstadt Limmer
Uwe Staade
Große Straße 17
30453 Hannover
T. 0511-862252
M. 0171-4873431

info@wasserstadt-Limmer.org


Richtiges Signal, aber: es bleibt noch viel zu tun!

STELLUNGNAHME der BI WASSERSTADT LIMMER zum Beteiligungskonzept der Stadtverwaltung

Die Verwaltung hat am 24.03.2021 im Bezirksrat Linden-Limmer mündlich ihr zeitlich straffes und umfangreiches Konzept für die Beplanung des kompletten restlichen Wasserstadtgeländes vorgestellt und dabei auch gleich Beteiligungselemente für die Bürger*innen eingebaut.

Erklärtermaßen soll es nicht wieder wie 2014 laufen, als für den ersten Bauabschnitt fertige Pläne präsentiert wurden, und erst nach Monaten öffentlicher Proteste ein Beteiligungsverfahren vereinbart werden konnte.

Das damit gesetzte Signal begrüßen wir.

Schade ist allerdings, dass die Verwaltung ihre am 24.03. vorgestellten komplexen Perspektiven für den Fortgang der Planungen nicht vorher in einer öffentlich zugänglichen Informationsdrucksache bereit gestellt hat, um darüber einen fundierten Dialog zu ermöglichen.

Und es bleibt noch viel zu tun, damit die Bürger*innen eine reale Chance bekommen, sich mit fundierten Anregungen, Vorschlägen oder auch Fragen in diesen Prozess einbringen zu können.

Als ersten Schritt fordern wir eine Beteiligung bei der Auswahl der für uns wichtigen Anwaltsplanung.

Zunächst zum Positiven:

Im Vorfeld hatten wir vier Voraussetzungen formuliert, die aus unserer Sicht für die weitere Planung erfüllt sein müssen: Dies sind ein Verkehrskonzept, Überlegungen zu einer besseren sozialen Durchmischung als im ersten Bauabschnitt (bezahlbarer Wohnraum), die Freiraumplanung sowie die Klärung des Erhaltes der Altgebäude.

Bei Verkehr und Freiraum hat sich die Verwaltung erkennbar bemüht, dies in ihr Konzept einzuarbeiten.

Zu den Altgebäuden erklärte Dr. Schlesier im Bezirksrat, dass der Planungsprozess angehalten und kein Baurecht geschaffen wird, falls der Eigentümer bis Ende diesen Jahres noch keine Perspektive für die Gebäude vorweisen kann.

Die Frage, welche Instrumente geeignet sind um zu erreichen, dass auch neben dem geförderten Wohnungsbau noch bezahlbare Wohnungen entstehen und nicht, wie im ersten Bauabschnitt zu befürchten ist, fast ausschließlich Hochpreisiges, ist unseres Erachtens auch eine wichtige Aufgabe für die hannoversche Politik.

Die Idee, dass drei konkurrierende Planungsgruppen an drei unterschiedlichen Entwürfen arbeitet, lässt auf mehr Vielfalt hoffen.

Mit der öffentlichen Vorstellung dieser Entwürfe auf einer Veranstaltung und einer zum Abschluss des Prozesses sowie der Konkretisierung am Runden Tisch sind Beteiligungselemente enthalten. Die Einrichtung einer Anwaltsplanung kann eine wichtige Unterstützung sein für alle, die sich beteiligen wollen.

Und hier kommen wir zum kritischen Teil.

Vorbemerkung:

Grundsätzlich ist der zeitliche Raum, der Bürger*innen in diesem Planungsprozess eingeräumt wird, so gering, dass eher mit öffentlichen Präsentationen zu rechnen ist als mit echten Beteiligungsmöglichkeiten.

Nach unseren Erfahrungen sind solche Veranstaltungen, bei denen Bürger*innen sich dann eher nur spontan äußern können sollen, keine Basis für einen guten bürgerschaftlichen Dialog. Denn vorher fehlte die Chance, sich zu präsentierten konkreten Vorschlägen einmal Gedanken zu machen und sich mit anderen austauschen zu können.

Im einzelnen:

Zur Anwaltsplanung:

Diese soll Bürger*innen befähigen, vorgestellte Pläne zu verstehen, eigene Standpunkte zu entwickeln und eigene Ideen einzubringen.

Dafür braucht es:

– Kenntnisse von Planungsabläufen

– Unabhängigkeit, das heißt insbesondere keine eigenen wirtschaftlichen Interessen in der Wasserstadt und auch Unabhängigkeit vom Auftraggeber

– kommunikative Kompetenz und die Bereitschaft, auch die eigenen architektonischen Idealvorstellungen hinten an zu stellen und sich auf die Sichtweise von Bürger*innen einzulassen.

Nachdem die Verwaltung viele Monate an ihrem Konzept gearbeitet hat, stellt sie am 24.03.21 zwei Büros als Kandidaten für die Anwaltsplanung vor, von denen aus unserer Sicht unklar ist, ob sie die oben geforderten Bedingungen erfüllen. Für eigene Vorschläge räumt man uns knapp zwei Wochen ein.

Wir werden in Kürze eigene Vorschläge machen.

Wir erwarten, dass diese berücksichtigt werden, und es wie angekündigt vor der Einsetzung der Anwaltsplanung eine öffentliche Vorstellung der Kandidat*innen gibt.

Zum Verkehrskonzept:

Seit vielen Jahren fordern wir dies. Bereits seit 2017 gibt es sogar einen Ratsbeschluss, der die Verwaltung explizit dazu auffordert. Nun soll das komplexe Thema in zwei Veranstaltungen abgehandelt werden, von denen mindestens die erste coronabedingt ausschließlich online stattfinden wird. Ob dies zu angemessener Beteiligung führt scheint fraglich.

Zum Planungsprozess für das gesamte restliche Gelände:

Es beginnt wie 2014. Nach den Vorgaben der Stadtverwaltung entwickeln Planer*innen Entwürfe, die sie anschließend den Bürger*innen vorstellen.

– Warum wird die für die späteren Ergebnisse grundlegend wichtige Aufgabenstellung mit den Eckpunkten und Erwartungen, die die Verwaltung an die drei Planungsteams heranträgt, nicht vorher öffentlich vorgestellt, um darüber einen Dialog zu ermöglichen?

– Wie werden die bereits erarbeiteten Ziele und formulierten Anliegen von Bürger*innen in der Aufgabenstellung berücksichtigt?

– Wäre nicht eine öffentliche Veranstaltung zum Beginn mit Anwesenheit der Planungsteams sinnvoll? Zur Erinnerung: Die Anwesenheit der planenden Architektin bei den öffentlichen Veranstaltungen brachte beim ersten Bauabschnitt die entscheidende Wende hin zu einem verbesserten Entwurf.

– Nach dem vorgestellten Konzept soll das, was gleich drei Planungsteams entworfen haben, den Bürger*innen an einem Abend vorgestellt werden sowie anschließend von den Bürger*innen kommentiert, bewertet und mit Änderungswünschen versehen werden. Geht das, oder werden sich durch einen derartigen Umgang nicht viele überfordert und überrollt fühlen? Nur mal zum Vergleich: Für die Beteiligung der „Träger öffentlicher Belange“, also anderer Behörden und Institutionen, sind in dem Beteiligungskonzept vier Monate vorgesehen – für die der Bürger*innen drei Abende.

– Ist es entgegen der im Bezirksrat geäußerten Bedenken wirklich fachlich sinnvoll, die Planungsbüros schon einmal arbeiten zu lassen, ohne dass überhaupt in Ansätzen klar ist, mit welcher Nutzung die Conti-Altgebäude mit ihrer nicht geringen Baumasse später in die Verwendung des Baugeländes einbezogen werden?

Mit dem Arbeitskreis Stadtteilentwicklung und der BI Wasserstadt Limmer gibt es hier gleich zwei Organisationen, in denen sich Bürger*innen seit Jahren kontinuierlich für ihren Stadtteil engagieren. Dies könnte mehr Resonanz erhalten.

Darüber hinaus lebt Demokratie gerade in diesen Zeiten vom Mitmachen und der Beteiligung vieler. Längst nicht alle, die am ersten Beteiligungsprozess teilgenommen haben, sind begeistert. Manche, die wir jetzt ansprechen, meinen, es sei doch im wesentlichen an Ihnen vorbei geplant worden. Wir möchten ganz viele Menschen hier in Limmer und darüber hinaus aufrufen, sich einzubringen, mit zu machen, mit zu diskutieren.

Dafür braucht es echte Möglichkeiten zur Mitsprache und Mitgestaltung!

Limmer im Fokus. Ein Fotowettbewerb für alle zwischen 6 und 22 Jahren.

Du hast ein Auge fürs Detail? – Fotografierst gerne? – Kommst aus Limmer oder gehst hier zur Schule? – Dann mach mit beim Fotowettbewerb für unseren BI Wasserstadt Kalender 2022.

Zeig uns Deinen Blick auf Limmer und die neu entstehende Wasserstadt – was sind für Dich die schönsten Ecken? Mit wem teilst du sie? Wir freuen uns auf Fotos, die uns zeigen, was diesen Ort für Dich ausmacht. Wir freuen uns über Einblicke in Deine Welt – voller Leben, Leute, Begegnungen – voller Limmer.

Teilnahmeschluss ist der 31. August 2021 

Für jedes ausgewählte Bild gibt es 3 Kalender (1 x A3 und 2 x A4), dazu einen 18 cm hohen Holz-Contiturm (den es nicht zu kaufen gibt) und Ruhm und Ehre für einen guten Zweck, mit dem Erlös die Arbeit der BI Wasserstadt zu unterstützen.

Wir freuen uns auf Deine Fotos!

BI Wasserstadt Limmer c/o Uwe Staade

Bei Fragen: T. 0511-862252 oder Kalender@wasserstadt-limmer.org 

Voraussetzungen:

Ansichtsformat: ausschließlich Querformat (da der Kalender im A 3 und A 4 Querformat erscheint) – auch Collagen sind möglich.

Dateiformat: jpg oder png

Dateigröße: 2 bis 10 MB

Jedes Foto sollte den vollständigen Namen des Fotografen / der Fotografin im Dateinamen enthalten.

Jedes Foto ist mit einer Einverständniserklärung (ebenfalls mit Fotograf*in im Dateinamen) zu versehen.

a) zur Anerkennung der Teil­nahmebedingungen

b) zum eigenen Urheberrecht an den Fotos

c) zur Nutzung der Fotos durch die BI Wasserstadt Limmer

d) zum Einverständnis etwa auf den Fotos abgebildeter Personen sowie ggf. der jeweiligen Erziehungsberechtigten.

Per Mail an Kalender@wasserstadt-limmer.org  oder Hochladen von Fotos in der Limmer Cloud unter https://cloud.wasserstadt-limmer.org/s/ins9FpTC79M8659

Baugemeinschaft JAWA errichtet 50 Wohnungen – Architektenwettbewerb läuft

Die Baugemeinschaft JAWA (Jung und Alt am Wasser) wird in der Wasserstadt Limmer auf einer Fläche von 4525 m² ca. 50 Eigentums- und Mietwohnungen errichten.

Zurzeit läuft ein bundesweiter Architektenwettbewerb mit fünf Büros. Damit nimmt das sozial-ökologische Projekt nach langem Vorlauf nun konkrete Formen an. „JAWA steht für individuelles Wohnen in freundschaftlicher Nachbarschaft“, betont Kerstin Ernst, Mitglied im Beirat der Baugemeinschaft. „Statt unverbindlichem Nebeneinander wollen wir ein vielfältiges, altersgemischtes Miteinander. “Alle Mitglieder erwerben eine abgeschlossene, private Wohnung.

Der Innenhof, ein großer Gemeinschaftsraum und eine Dachterrasse werden gemeinschaftlich genutzt und damit eine wichtige Rolle für das Leben in dem Projekt spielen. In dem großen, weiter wachsenden Neubaugebiet der Wasserstadt will die Baugemeinschaft eine lebendige Nachbarschaft, mehr Verbindlichkeit untereinander und eine größere Übersichtlichkeit als ein ganzer Stadtteil bieten. In Kooperation mit einer Stiftung sollen sieben Förderwohnungen Teil des Projektes werden. Die Stiftung wendet sich gezielt an Alleinerziehende, um dadurch einen Beitrag zur sozialen Integration zu leisten.

JAWA legt Wert darauf, im Rahmen der Energiewende möglichst ökologisch nachhaltig und kostengünstig zu bauen. „Wir wollen eine umwelt-und gesundheitsverträgliche Gebäudekonzeption. Das bedeutet hohe Anforderungen an Wärme- und Schallschutz, wohngesunde Baustoffe und effiziente Energienutzung durch Passivhausstandard plus“, so Walter Zuber, JAWA-Geschäftsführer.

Der laufende Architektenwettbewerb endet am 26. Februar. Unmittelbar danach fällt die Kaufentscheidung der Baugemeinschaft für das Wasserstadtgrundstück. Zurzeit besteht JAWA aus 59 Personen im Alter zwischen 0 und 74 Jahren. Dazu gehören junge Familien mit insgesamt 17 Kindern sowie Singles und Paare, insgesamt 26 Parteien.

Derzeit sind noch ca. 15 Wohnungen zwischen 45 m² und 150 m² frei – sowohl im Geschosswohnungsbau als auch Wohnungen in Hausgruppen, die sich zum Innenhof öffnen. Deren konkrete Größen und Zuschnitte können noch je nach Bedarf festgelegt werden. Interessierte für die noch in Planung befindlichen Eigentumswohnungen sollten sich baldmöglich über die Seite www.jawa-hannover.de informieren und zu digitalen Infoabenden anmelden.

Termine: 21.01., 04.02., 18.02., 25.02.2021, jeweils 19.30 Uhr.
Anmeldung unter info@jawa-limmer.de

Blick auf das Modell mit Baufeld 11 – aus Nordosten von der Wasserkunst her
Bebauungsplan-Bereich JAWA-Grundstück

Gemeinschaftseinrichtungen
• Innenhof als ungeteilte Gemeinschaftsfläche

• Gemeinschaftsraum – ca. 100 m²
– teilbar in einen Saal und einen Treffpunkt im EG des Südflügels

• 1 oder 2 Gästewohnungen

• Fahrradwerkstatt und andere Projekte, sofern es Träger gibt

• Gemeinschaftliche Stellflächen im Keller für Fahrräder etc.

PM20201204: BI Wasserstadt Limmer – „Potenziale des Altgebäudebestandes ausschöpfen und einer sinnvollen Nachnutzung zuführen!“

Die Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer setzt sich seit langem für den Erhalt und eine angepasste Nachnutzung der ehemaligen Conti-Fabrikgebäude auf dem Gelände der zukünftigen Wasserstadt Limmer ein. „Es liegt in der Hand des Mit-Eigentümers der WLEG, Herrn Günter Papenburg, die Potenziale der Altgebäude auszuschöpfen und einer sinnvollen Nachnutzung zuzuführen“, sagt dazu BI-Sprecher Uwe Staade. Die Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover habe unlängst den einzigen bisher von Herrn Papenburg akzeptierten Vorschlag einer Unterbringung des Stadtarchivs im alten Bestand verworfen.
„Die Frage bleibt also weiterhin, wie mit den Altgebäuden zukünftig sinnvoll und angemessen umgegangen werden kann“, so Staade weiter.

Die BI Wasserstadt hält die drei Ziele: „Arbeiten – Wohnen – Soziales/Kulturelles“ für eine nachhaltige und dauerhafte Nachnutzung des Altgebäudebestands für wichtig und sinnvoll.
Dafür habe die Bürgerinitiative ein hohes Maß an Unterstützung in der Bevölkerung erhalten.

Die BI Wasserstadt fordert die Eigentümerin WLEG, die politischen Gremien, den Stadtrat, die Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover und den Bezirksrat Linden/Limmer auf, diesen Zielkatalog bei Ihren Entscheidungen zugrunde zu legen. Er soll als Grundlage und Kompass für die weitere Entwicklung der Altgebäude in der Wasserstadt Limmer verstanden werden.

In diesem Zusammenhang fordert die BI Wasserstadt vom Eigentümer, die auferlegten (Winter-) Sicherungsmaßnahmen für den Gebäudebestand durchzuführen. Von der Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover wird erwartet, diese Schutz- und Sicherungsmaßnahmen durchzusetzen und zu überwachen sowie Öffentlichkeit und Gremien über ihre Maßnahmen und festgestellte Defizite umgehend und regelmäßig zu informieren.

Siehe Antrag Nr. 15-2466/2020:
Maßnahmen zur Verkehrssicherung und zum Erhalt der baulichen Substanz der Baudenkmale in der Wasserstadt in Limmer
https://e-government.hannover-stadt.de/lhhsimwebre.nsf/DS/15-2466-2020

Der BI Kalender 2021 ist da!

Liebe Presse und Limmer – Interessierte,

der neue BI – Fotokalender Limmer 2021 ist da und enthält schöne Impressionen und sagenhafte Bilder aus dem Stadtteil. Es ist mittlerweile die 5. Ausgabe, er enthält u.a. das Siegerfoto des amtierenden deutschen Wasserballmeisters und ein Baustellenfoto der Wasserstadt.

Der Kalender ist in limitierter Auflage im A3- und A4-Querformat preisstabil auf 170 g Recyclingkarton für 12 bzw. 8 Euro in den folgenden Läden erhältlich:

ArteP, Limmerstraße 85

Café Limmer, Wunstorfer Str. 73

Mulembe Kaffee, Harenberger Str. 3

Radgeber, Wunstorfer Str. 22

Kaffeebar Rossi, Weidestr. 6

Wein und Bild, Quellengrund 2

Frische Ecke, Wunstorfer Str. 86

Friseursalon Wienhöfer, Kirchhöfnerstr. 10Tischlerei form21, Große Straße 17 (hier bitte vorher anrufen: 0511-862252)

Die Fotografien stammen von Klaus Reinicke (auch Layout), eins ist von Uwe Staade.

Mit dem Erlös finanziert die BI Wasserstadt ihre gemeinwohlorientierte Arbeit im Stadtteil.

Die Corona-gebeutelten Stadtteilcafés erhalten 20% Solidaritätsbeitrag. Bei Mulembe geht das direkt an die Kaffeebauern.

Es sind auch noch einige Exemplare der Limmer Postkarten erhältlich, Infos unter https://www.wasserstadt-limmer.org/aktuelles/limmer-postkarten-schreib-mal-wieder/

Werkstattgespräch: Verkehrskonzept Limmer, 27.10.2020

Verkehrsveranstaltung der BI Wasserstadt Limmer

Werkstattgespräch: “Bausteine zum Verkehrskonzept Limmer”, Dienstag 27.10.2020 um 19 Uhr im Gemeindehaus St. Nikolai Sackmannstr. 27, Limmer.

Conrad Vinken, Fachbereichsleiter Verkehr der Region Hannover stellt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Stadtbahnanbindung der Wasserstadt über eine Verschwenkung der Linie über die Wunstorfer Str. vor.
Anschließend werden die Vorschläge aus der BI („Bausteine…“) präsentiert. Daran schließen sich zwei Arbeitsgruppen zu den Themen ÖPNV und Radverkehr an. Das Ergebnis wird ausgewertet und in einer BI-Broschüre veröffentlicht.

Aus dem Kreis der BI werden noch weitere MitstreiterInnen gesucht. Bei Interesse meldet euch bitte bei mir unter u.staade@gmail.com oder kommt zur BI. Anbei die 15seitige pdf-Datei der Verkehrs AG „Bausteine für ein Stadtteil-Verkehrskonzept Limmer“.

Bausteine zum Stadtteilverkehrskonzept Limmer – PDF Datei

Rechte an audio-visuellen Medien

* Live-Streaming

* Fotos / Videos / Audio

Die Teilnehmenden erklären sich mit der Anmeldung einverstanden, dass der Veranstalter Fotos und audio-visuelle Mitschnitte und / oder Life-Streams von der Veranstaltung angefertigt und z.B. auf den Internet-Seiten, den sozialen Medien oder sonstigen (elektronischen) Medien veröffentlicht.

Wir haben das “Werkstattgespräch – Bausteine für ein Verkehrskonzept Limmer“ vom 27.10.2020 im Internet als Video bereitgestellt:

Insgesamt haben rund 120 Personen die Veranstaltung verfolgt, davon knapp 30 vor Ort (Teilnehmerzahl war auf 30 nach Hygienekonzept) und die übrigen per Livestream. Wir werten die Veranstaltung als vollen Erfolg und als Zeichen, dass – wenn nicht gerade Lockdown ist – auch in Corona Zeiten Bürgerbeteiligung möglich ist.

Die Präsentation der AG Verkehr der Bürgerinitiative mit Bausteinen für ein Verkehrskonzept (Stand Okt. 2020) gibt es in der neuen LimmerCloud:

Bausteine zum Stadtteilverkehrskonzept Limmer – PDF Datei
Sie enthält konkrete Ideen, Anregungen zu den Themen Buslösungen, Entschärfung der Trennwirkung und Gefahren der Wunstorfer Straße (B441), zu Fuß- und Radverkehrsanlagen. 

Enttäuschen war an dem Abend allerdings das Ergebnis der Machbarkeitsstudie der Region zur Frage einer Stadtbahnanbindung der Wasserstadt. Es war eine klare Absage. Die Region redet zwar noch mit der Stadt über mögliche Trassen, die von einer Bebauung freigehalten werden sollten. Aber eine Realisierung wird seitens der Region nicht mehr vorangetrieben. Stattdessen setzt man auf eine Buslösung. Verstärkerbusse parallel zur Linie 700 sollen im 30 Minuten-Takt zwischen Wasserstadt und ZOB pendeln.
Alternativen wurden vom Leiter des Fachbereichs Verkehr der Region Hannover Conrad Vinken wenig Chancen eingeräumt: Rufbus („für dünn besiedelte ländliche Bereiche geeignet“), Seilbahn („ich persönlich glaube nicht daran“), Gleise der Güterumgehungsbahn für Personenverkehr nutzen („Güterverkehr stark zunehmend, „keine freien Kapazitäten“ auf der Güterumgehungsbahn).

  • Unsere Verkehrs-AG hatte zwar damit gerechnet, dass die Stadtbahnanbindung noch mindestens 10 -20 Jahre bis zur Realisierung dauert. Aber eine Einstellung aller Bemühungen und Absage an eine Stadtbahnanbindung auch als mittelfristige Perspektive kann nicht das letzte Wort sein. Und auf keinen Fall dürfen sinnvolle Trassen jetzt zugebaut werden.
  • Weiterdenken: Welche Konsequenzen hat die Stadtbahn-Absage für unsere Weiterarbeit? Auf jeden Fall steigt die Bedeutung anderer Alternativen zum Auto, beispielsweise der Stellenwert des Radverkehrsnetzes und eine attraktive (Taktfrequenz, Beförderungskapazität, kurze Wege) Buslösung.
  • Wichtig ist auch eine Kooperation mit den Nachbarn in Ahlem. Nur wenn dort neue Baugebiete entstehen, wird eine Stadtbahnverlängerung nach Ahlem-Nord (Linie 12) wirtschaftlicher und realistischer. Schließlich wartet Ahlem genauso lange auf eine Verkehrsberuhigung wie Limmer. Auch dort verläuft der Durchgangsverkehr der B441 mitten durch den Stadtteil. Im Prinzip brauchen wir ein übergreifendes Stadteilentwicklungskonzept im Westen Hannovers

    Zum Youtube-Video

https://www.youtube.com/watch?v=Fiw27V7DdZw&feature=emb_err_woyt

Limmer Postkarten – schreib mal wieder!

Zum 150jährigen Bestehen der Postkarte und passend zur Corona bedingt reisearmen Zeit bringt die BI eine limitierte Auflage an  Limmer Postkarten heraus. Mit dem Kauf unterstützen Sie die Arbeit unserer BI.

Folgende Exemplare sind zu je 1 €  in diesen Geschäften erhältlich:

Apotheke Limmer, Färberstraße 1

ArteP, Limmerstraße 85

Café Limmer, Wunstorfer Str. 73

Frische Ecke, Wunstorfer Str. 86

Friseursalon Gisela, Harenberger Str. / Ecke Kirchhöfnerstr.

Kaffeebar Rossi, Weidestr. 6

Mulembe Kaffee, Harenberger Str. 3

Radgeber, Wunstorfer Str. 22

Schraders Bilderfabrik, Wunstorfer Str. 40

Tischlerei form21, Große Straße 17 (hier bitte vorher anrufen: 0511-862252)

Wein und Bild, Quellengrund 2

Paris Style (Nr. 11)

Bunte Stadtteilgrenze (Nr. 12)

Blick von der Limmer Schleuse auf den Kanal  (Nr. 13) sponored by  Michael Schneider

Vier Voraussetzungen zur weiteren Bauplanung der Wasserstadt

BCC: Presse und BI-Mitglieder

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Rats- und Bezirksratsmitglieder,
sehr geehrte Wasserstadt-Entwicklungsgesellschaft,
sehr geehrte Damen und Herren der Bauverwaltung,

im Nachgang der Bezirksratsanhörung zum Thema Wasserstadt am 11.3.2020 hat die BI Vier Voraussetzungen für die Bebauungspläne für die weiteren Bauabschnitte der Wasserstadt Limmer ausgemacht, siehe Anhang.

Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Gremien und rege Diskussion, bevor die Planung der weiteren Bebauung weitergeht.

Für Gesprächen steht die BI gern zur Verfügung.

Viele Grüße und bleiben Sie gesund!

BI Wasserstadt Limmer
c/o Uwe Staade
Große Straße 17
30453 Hannover
T. 0511-862252
M. 0171-4873431
www.wasserstadt-limmer.org

Wie immer  in Corona Zeiten findet die BI (14-tägig in den geraden Kalenderwochen außerhalb der Schulferien) am  kommenden Dienstag 28.4.2020 um 20 Uhr als  Videokonferenz per “Zoom” statt.

Gäste sind herzlich willkommen.
Wer daran teilnehmen möchte, kann sich ab sofort bis spätestens 10 Minuten vorher anmelden unter U.Staade@gmail.com (die regelmäßigen TeilnehmerInnen der letzten Konferenzen brauchen sich nicht zu melden).

4 Voraussetzungen

 

11.03.2020 – Bezirksratsanhörung

Liebe BI-Mitglieder und Wasserstadt-Interessierte,

seid herzlich eingeladen zur Bezirksratanhörung zum Thema Wasserstadt am Mi 11.3. um 17 Uhr im Fzh Linden. Wir sollten da nicht nur inhaltlich (Thomas hat einen seiner legendären Wortbeiträge vorbereitet), sondern auch zahlenmäßig bestens vertreten sein, um den Ernst der Lage deutlich zu machen. Anbei die Fragen an die Verwaltung zur Bezirksratsanhörung.

Fragen BR-Anhörung-2020-03-11

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Seid  herzlich eingeladen zur letzten BI-Sitzung vor den Osterferien am Dienstag 17. März 2020 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Nikolai, Sackmannstr. 27. Danach findet die nächste BI am letzten Tag der Osterferien am 14.4.2020 statt. __________________________________________________________________

Einladung zur 5. Etappenparty

Sa 7. März 2020, 20 Uhr im Kanu Club Limmer, Stockhardtweg 3.

Die BI Wasserstadt feiert von Jahr zu Jahr ihre Erfolge, und alle Sympartysanten und MitstreiterInnen sind herzlich eingeladen mitzufeiern bei der mittlerweile 5. Etappenparty.

Dieses Mal wieder in Kooperation mit der Medienwerkstatt Linden, die einen kurzen Image-Clip über die BI zeigt sowie den 10-minüter “Leid und Gasmasken” – dem Film zum Gedenkort Frauen KZ.

Es gibt wie immer Möglichkeit sich zu beteiligen, sei es durch einen Buffetbeitrag, Aufbauhilfe, eine Thekenschicht oder eine Spende. Meldet euch gern unter info@wasserstadt-limmer.org

Ansonsten ist der Eintritt  frei bei moderaten Getränkepreisen. Anmeldung nicht erforderlich, gefeiert wird meistens bis der Morgen graut…

Das ist eine Mitmach-Party. Aufgaben und Dienste können über diese Google-Dateien eingetragen werden:

BI-Party 2020-03-07 Orga.xlsx
https://docs.google.com/spreadsheets/d/18-_-gFClG7CByHVz3uZHf5_-qCLfZrOcQh17AQsjYKg/edit?usp=sharing

BI-Party 2020-03-07 Theke.xlsx
https://docs.google.com/spreadsheets/d/10ACbxn-BIHKIwb76M4GcEwK0TsTKgb0_Y0IBG4dMGo8/edit?usp=sharing

 

Einladung zur Bürgerbeteiligung Nahverkehrsplan 2020

Einladung zur Bürgerbeteiligung Nahverkehrsplan 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

im September 2018 hat die Region Hannover mit Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft des Nahverkehrs diskutiert. In verschiedenen Themenrunden rund um Angebot, Infrastruktur und Marketing wurden Anregungen und Ideen zusammengetragen. Die Ergebnisse dieser Runde sind in den Entwurf für den Nahverkehrsplan 2020 eingeflossen.

Ich lade Sie gerne erneut dazu ein, sich in die Diskussion um den Öffentlichen Nahverkehr in der Region Hannover einzubringen:

Samstag, 25.01.2020 von 14 – 17 Uhr

Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover

Sitzungsraum 602

Bei diesem Termin wollen wir Ihnen den Entwurf des Nahverkehrsplans 2020 vorstellen und mit Ihnen diskutieren.

Geplant ist die Erarbeitung einer gemeinsamen Stellungnahme der Bürgerinnen und Bürger zum Entwurf des Nahverkehrsplans im Anschluss an dieses Treffen. Diese Stellungnahme soll zusammen mit allen Änderungsanträgen im Herbst 2020 der Regionsversammlung zur Entscheidung vorgelegt werden.

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung bis zum 12. Januar 2020 unter Angabe von Name und Adresse unter der folgenden E-Mailadresse an:

Zukunftskonferenz-Nahverkehr@region-hannover.de

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie von uns nach der Veranstaltung zwei Eintrittskarten für die Herrenhäuser Gärten.

Zur Vorbereitung auf den Termin erhalten Sie als Anlage dieser Mail den Entwurf des Nahverkehrsplans 2020.

Falls Sie bereits im Vorfeld Fragen haben, wenden Sie sich gerne direkt an mich!

Mit freundlichen Grüßen

Melanie Saraval

Dipl.-Geogr. Melanie Saraval

Region Hannover

Fachbereich Verkehr

86.04 Verkehrsentwicklung und Verkehrsmanagement

Hildesheimer Str. 18
30169 Hannover

Telefon: 0511 / 616 – 2 3410
E-Mail: Melanie.Saraval@region-hannover.de

Hier ein bis zum 10.1.2020 gültiger Download-Link des 108seitigen Verwaltungsentwurfs zum Nahverkehrsplan 2020:

https://wetransfer.com/downloads/230c3a4445b58f5b9b53566fd5ce7b3420200103131847/53ae48b6fad8f10a3099e14c4915fbba20200103131847/ac97be

Kommt der Stadtbahnanschluss für die Wasserstadt Limmer doch?

Darüber diskutiert die BI Wasserstadt am Dienstag, 29.10.2019 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Sackmannstr. 27 im großen Saal mit Regionsdezernent Ulf-Birger Franz. Seit einer ähnlichen Veranstaltung mit den verkehrspolitischen Sprecher*innen der Ratsfraktionen im Jahr 2017 und der Zusage, Stadtteilverkehrskonzepte auf den Weg zu bringen, ist leider nicht viel geschehen.

2019 11 11 – BDs 2839 Machbarkeitsstudie Anbindung Wasserstadt Limmer

Stadtbahn D-West-Wasserstadt-Limmer

Verkehrsuntersuchung_Wasserstadt

 

Kommt der Stadtbahnanschluss doch?

PM20191001 des „Forum für Bürgerbeteiligung“: Erfolgreiche Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeisterkandidat*innen „Unbeteiligt Beteiligt!?“ am 25.09.2019

Forum für Bürgerbeteiligung

Hier der Link zur ca. 2 stündigen Dokumentation: https://youtu.be/SHthVLdloqU

Der sehr sehenswerte Wasserstadt-Beitrag beginnt bei ca. 1:20 h.

01.10.2019

Pressemitteilung

Erfolgreiche Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeisterkandidat*innen „Unbeteiligt Beteiligt!?“ am 25.9.2019

Aktuell gibt es eine große Anzahl an Initiativen in Hannover, die sich aus ganz unterschiedlichen Motiven für Bürgerbeteiligung in Hannover einsetzen. Diese Initiativen haben sich im Sommer 2019 zu dem Forum für Bürgerbeteiligung zusammengeschlossen und anlässlich der Wahl des neuen Stadtoberhauptes eine Podiumsdiskussion organisiert. Diese fand am Mittwochabend , den 25.092019 in der Marktkirche statt.

Die Marktkirche Hannovers ist Hannovers Bürgerkirche, weshalb die Marktkirchenpastorin Hanna Kreisel-Liebermann sich sehr darüber gefreut hat die Tore gerade für diese Veranstaltung zu öffnen.

Rund 200 Personen folgten dem Aufruf des Forums für Bürgerbeteiligung und kamen in den Abendstunden in die Marktkirche um mit den Kandidat*innen Marc Hansmann, Belit Onay, Iyabo Kaczmarek und Eckhard Scholz zu diskutieren. Moderiert wurde von Jürgen Manemann (Forschungsinstitut für Philosophie Hannover) und Annette Wichmann (Stadtakademie Hannover)

Zunächst hatten die Kandidat*innen Gelegenheit sich zu Bürgerbeteiligung zu positionieren, und ihr Verständnis von Bürgerbeteiligung zu verdeutlichen.

Anschließend hatten vier Initiativen des Forums für Bürgerbeteiligung Gelegenheit ihre Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung zu präsentieren. Die Initiative democracy in motion (DIM) stellte ihre Idee eines  Beteiligungsrats  für Einwohner*innenbeteiligung vor und ließ die Kandidat*innen zu dem Konzept, eine vierte Gewalt als konsultatives Gremium zu installieren, Stellung beziehen. Anschließend hatten die Initiativen Pro.Kronsberg, Bumke selbermachen und Wasserstadt Limmer die Möglichkeit ihre Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung zu schildern. Sie brachten jeweils Beispiele vor, die aus Sicht ihrer Initiativen als besonders große Hürden der Beteiligung eingestuft wurden:

  • Zugang zu Informationen zu bestimmten Vorhaben nur stark eingeschränkt und unter hohen Hürden möglich,
  • kein transparenter Umgang mit den Ergebnissen von Beteiligungsverfahren
  • keine zuverlässige Fortführung von angekündigten Beteiligungsverfahren
  • die Auflösung einer Sanierungskommission, während in einem Stadtteil ein großes Baugebiet entsteht mit dem sich die Einwohner*innenzahl fast verdoppelt.
  • die Übernahme von großen Immobilien im Stadtteil durch Investoren ohne vorab im Stadtteil mit den Einwohner*innen die Bedarfe zur Weiterentwicklung zu klären
  • die Durchführung von Beteiligungsverfahren durch Investoren anstelle der Verwaltung

Wieder hatten die Kandidat*innen Gelegenheit darauf einzugehen und äußerten unterschiedliche Ansatzpunkte wie weit sie Forderungen der Bürgerinitiativen folgen können, wie sie Bürgerbeteiligung bei ihrem Amtsantritt gestalten wollen und wo sie rechtliche Einschränkungen sehen.

Abschließend hatte auch das Publikum Gelegenheit Fragen an die Kandidat*innen zu stellen, was gut genutzt wurde. So fragte eine Obdachlose, warum die Obdachlosenszene nicht eingebunden würde, wenn es darum ginge Lösungen für ihre Problem lagen zu finden. Ein anderer kritisierte, dass die Linke Oberbürgermeisterkandidatin Jessica Kaußen nicht auf dem Podium vertreten war. Weitere nutzen die Gelegenheit ihre Anliegen den Kandidat*innen nahezu bringen.

Insgesamt wurde deutlich, dass an vielen Stellen in Hannover die Bürgerbeteiligung noch um einiges verbessert werden kann und dass alle Kandidat*innen auf dem Podium bereit dazu sind sich dieser Aufgabe anzunehmen. Die Einwohner*innen und die Initiativen im Forum für Bürgerbeteiligung Hannovers sind bereit den oder die zukünftige Oberbürgermeister*in dabei zu unterstützen und konstruktiv zusammenzuarbeiten.

Im Forum für Bürgermitwirkung organisiert sind folgende Initiativen:

  • Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer
  • Ecovillage Hannover
  • Hannovair Connection
  • Initiative Bumke selbermachen
  • Initiative pro.kronsberg – Mensch, Natur, Zukunft e.V.
  • Jamiel Kiez
  • Platz Da!
  • Politische Beteiligungsinitiative Hannover DIM / Democracy in Motion
  • Transition Town Hannover e.V.
  • Wissenschaftsladen Hannover e.V.
  • Zukunftswerkstatt Ihmezentrum e.V.
  • Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover e.V.