Kategorie-Archiv: Dateien & Links

Der  BI Kalender 2020 ist da! 

Der Kalender ist im A3- und A4-Querformat für 12 bzw. 8 Euro in den folgenden Läden erhältlich:

ArteP, Limmerstraße 85

Radgeber, Wunstorfer Str. 22

Kaffeebar Rossi, Weidestr. 6

Wein und Bild, Quellengrund 2

Frische Ecke, Wunstorfer Str. 86

Tischlerei form21, Große Straße 17 (hier bitte vorher anrufen: 0511-862252)

Kommt der Stadtbahnanschluss für die Wasserstadt Limmer doch?

Darüber diskutiert die BI Wasserstadt am Dienstag, 29.10.2019 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Sackmannstr. 27 im großen Saal mit Regionsdezernent Ulf-Birger Franz. Seit einer ähnlichen Veranstaltung mit den verkehrspolitischen Sprecher*innen der Ratsfraktionen im Jahr 2017 und der Zusage, Stadtteilverkehrskonzepte auf den Weg zu bringen, ist leider nicht viel geschehen.

Kommt der Stadtbahnanschluss doch?

PM20191001 des „Forum für Bürgerbeteiligung“: Erfolgreiche Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeisterkandidat*innen „Unbeteiligt Beteiligt!?“ am 25.09.2019

Forum für Bürgerbeteiligung 

01.10.2019

Pressemitteilung

Erfolgreiche Podiumsdiskussion mit Oberbürgermeisterkandidat*innen „Unbeteiligt Beteiligt!?“ am 25.9.2019

Aktuell gibt es eine große Anzahl an Initiativen in Hannover, die sich aus ganz unterschiedlichen Motiven für Bürgerbeteiligung in Hannover einsetzen. Diese Initiativen haben sich im Sommer 2019 zu dem Forum für Bürgerbeteiligung zusammengeschlossen und anlässlich der Wahl des neuen Stadtoberhauptes eine Podiumsdiskussion organisiert. Diese fand am Mittwochabend , den 25.092019 in der Marktkirche statt.

Die Marktkirche Hannovers ist Hannovers Bürgerkirche, weshalb die Marktkirchenpastorin Hanna Kreisel-Liebermann sich sehr darüber gefreut hat die Tore gerade für diese Veranstaltung zu öffnen.

Rund 200 Personen folgten dem Aufruf des Forums für Bürgerbeteiligung und kamen in den Abendstunden in die Marktkirche um mit den Kandidat*innen Marc Hansmann, Belit Onay, Iyabo Kaczmarek und Eckhard Scholz zu diskutieren. Moderiert wurde von Jürgen Manemann (Forschungsinstitut für Philosophie Hannover) und Annette Wichmann (Stadtakademie Hannover)

Zunächst hatten die Kandidat*innen Gelegenheit sich zu Bürgerbeteiligung zu positionieren, und ihr Verständnis von Bürgerbeteiligung zu verdeutlichen.

Anschließend hatten vier Initiativen des Forums für Bürgerbeteiligung Gelegenheit ihre Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung zu präsentieren. Die Initiative democracy in motion (DIM) stellte ihre Idee eines  Beteiligungsrats  für Einwohner*innenbeteiligung vor und ließ die Kandidat*innen zu dem Konzept, eine vierte Gewalt als konsultatives Gremium zu installieren, Stellung beziehen. Anschließend hatten die Initiativen Pro.Kronsberg, Bumke selbermachen und Wasserstadt Limmer die Möglichkeit ihre Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung zu schildern. Sie brachten jeweils Beispiele vor, die aus Sicht ihrer Initiativen als besonders große Hürden der Beteiligung eingestuft wurden:

  • Zugang zu Informationen zu bestimmten Vorhaben nur stark eingeschränkt und unter hohen Hürden möglich,
  • kein transparenter Umgang mit den Ergebnissen von Beteiligungsverfahren
  • keine zuverlässige Fortführung von angekündigten Beteiligungsverfahren
  • die Auflösung einer Sanierungskommission, während in einem Stadtteil ein großes Baugebiet entsteht mit dem sich die Einwohner*innenzahl fast verdoppelt.
  • die Übernahme von großen Immobilien im Stadtteil durch Investoren ohne vorab im Stadtteil mit den Einwohner*innen die Bedarfe zur Weiterentwicklung zu klären
  • die Durchführung von Beteiligungsverfahren durch Investoren anstelle der Verwaltung

Wieder hatten die Kandidat*innen Gelegenheit darauf einzugehen und äußerten unterschiedliche Ansatzpunkte wie weit sie Forderungen der Bürgerinitiativen folgen können, wie sie Bürgerbeteiligung bei ihrem Amtsantritt gestalten wollen und wo sie rechtliche Einschränkungen sehen.

Abschließend hatte auch das Publikum Gelegenheit Fragen an die Kandidat*innen zu stellen, was gut genutzt wurde. So fragte eine Obdachlose, warum die Obdachlosenszene nicht eingebunden würde, wenn es darum ginge Lösungen für ihre Problem lagen zu finden. Ein anderer kritisierte, dass die Linke Oberbürgermeisterkandidatin Jessica Kaußen nicht auf dem Podium vertreten war. Weitere nutzen die Gelegenheit ihre Anliegen den Kandidat*innen nahezu bringen.

Insgesamt wurde deutlich, dass an vielen Stellen in Hannover die Bürgerbeteiligung noch um einiges verbessert werden kann und dass alle Kandidat*innen auf dem Podium bereit dazu sind sich dieser Aufgabe anzunehmen. Die Einwohner*innen und die Initiativen im Forum für Bürgerbeteiligung Hannovers sind bereit den oder die zukünftige Oberbürgermeister*in dabei zu unterstützen und konstruktiv zusammenzuarbeiten.

Im Forum für Bürgermitwirkung organisiert sind folgende Initiativen:

  • Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer
  • Ecovillage Hannover
  • Hannovair Connection
  • Initiative Bumke selbermachen
  • Initiative pro.kronsberg – Mensch, Natur, Zukunft e.V.
  • Jamiel Kiez
  • Platz Da!
  • Politische Beteiligungsinitiative Hannover DIM / Democracy in Motion
  • Transition Town Hannover e.V.
  • Wissenschaftsladen Hannover e.V.
  • Zukunftswerkstatt Ihmezentrum e.V.
  • Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover e.V.

PM20190822: An Lösungen arbeiten statt klagen – BI Wasserstadt fordert neue Anstrengungen zum Erhalt der Conti-Gebäude

An Lösungen arbeiten statt klagen –
BI Wasserstadt fordert neue Anstrengungen zum
Erhalt der Conti-Gebäude

„Die Entscheidung der Denkmalschutzbehörde, für den Erhalt der Conti-Altgebäude in Limmer ist eine große Chance für die Entwicklung der Wasserstadt. Diese gilt es jetzt zu nutzen. Jetzt heißt es handeln und nicht abwarten !“ , sagte der Sprecher der Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer (BI) Thomas Berus anlässlich der jüngsten Entscheidung der Denkmalbehörde für den Schutz der Baudenkmale.

Die BI fordert Eigentümer Günter Papenburg auf, seine Blockadehaltung aufzugeben und jetzt ernsthaft an einer Konzeption zum Erhalt der historisch wertvollen Gebäude zu arbeiten . Die Stadt Hannover sollte diesen Prozess konstruktiv begleiten.

Die Conti-Altgebäude sind wertvolle Zeugen von über 100 Jahren Industriegeschichte, die mit Hannover und speziell Limmer eng verbunden sind. Sie geben dem Gelände der Wasserstadt ein unverwechselbares Gesicht und unterscheiden es von einem austauschbaren Neubauquartier, das überall stehen könnte.
Deshalb war der Erhalt dieser Gebäude auch ein wichtiges Anliegen vieler Bürger*innen im Beteiligungsverfahren zur Entwicklung der Wasserstadt sowie der Sanierungskommission und des Bezirksrates.

Entgegen anderslautender Berichte sind die sich stetig verflüchtigenden Nitrosamine zuletzt vor vielen Jahren in dem Gebäude gemessen worden. Das letzte Gutachten von 2018 konnte keinerlei Belastung im Fassadenmaterial mehr nachweisen. Damit bestätigte sich die Tendenz der Abnahme der Nitrosamine – und es eröffnen sich Wege für eine Sanierung der Altgebäude.
Dafür sind weitere Untersuchungen zur aktuellen Belastungssituation notwendig, die jetzt dringend erfolgen sollten!

Die Denkmalschutzbehörde hat festgestellt, dass die Gebäude erhaltenswert und schutzwürdig sind. Wir erwarten jetzt von Verwaltung und Politik Einsatz (z.B. durch Nutzungsideen oder ggfs. Investorensuche), damit dieses Ziel auch erreicht wird.
Eigentümer Günter Papenburg sollte jetzt überlegen, ob er seiner Verantwortung gerecht werden will und diese Aufgaben endlich konstruktiv angehen möchte – oder er sollte die Gebäude in sanierungswillige Hände abgeben!

 

Nitrosamine oder nicht?

Da in der öffentlichen Wahrnehmung  immer noch die Angst vor verseuchten Conti Altgebäuden vorherrscht, anbei dazu unsere Pressemitteilung nebst 11-seitiger Auswertung der Gutachten (Dank an Brigitte!).

Wir fordern: 

  • Ein aktuelles Gutachten mit Beprobung der Bausubstanz, um die verbliebene Belastung anderer Gebäudeteile zu überprüfen – ggf. in Kombination mit einem Forschungsprojekt zum Diffusionsverhalten von Nitrosaminen
  • Erneute Prüfung von Sanierungsmöglichkeiten durch fachkundige Unternehmen
  • Entwicklung des Areals der Conti-Altgebäude für Gemeinwohl-orientierte Nutzungen im neu entstehenden Stadtteil
  • Ausübung der Planungshoheit durch die Stadt: Einleitung eines entsprechenden Bebauungsplans für das Areal
  • Erwerb / Vermittlung  der angebotenen der Conti-Altgebäude durch die Stadt Hannover
  • Entwicklung von Finanzierungsmodellen, Suche nach Investoren

2019-02-27_BI_Pressemitteilung_Nitrosamine

2019-02-24_Auswertung_&_Kommentare_N-Gutachten_2000-2018

Limmeraner Appell zur Bürgerbeteiligung mit Antwort vom OB

Update vom 10. Mai 2019: siehe unten die Antwort von Noch-OB Stefan Schostok

Zurzeit werden in Politik und Verwaltung Veranstaltungen rund um die von der Dezernentenrunde verabschiedeten Leitlinien für die Beteiligung der Einwohner*innen der Landeshauptstadt Hannover veranstaltet.

Anlässlich des  Vernetzungstreffens für Beteiligungsexpert*innen am 30.1.2019 haben wir einen Appell für gute Bürgerbeteiligung  in ganz Hannover verfasst, der auf unserer fast 5-jährigen  Erfahrung basiert. Wir wollen  nicht beteiligt werden, wir wollen uns beteiligen! Soll heißen, die Bürger*innen machen die Beteiligung selbst, zusammen mit den Politiker*innen vor Ort. Unser Aufschlag für mehr Demokratie!

Limmeraner Appell zur Bürgerbeteiligung

2018-09-13 Verabschiedete_LeitlinienBürgerbeteiligung

 

Gebäude 10 – Warum Abriss jetzt?

Gebäude 10 ist das einzige nicht denkmalgeschützte Gebäude auf dem ehemaligen Contigelände.
 
Es gibt das Gerücht, dass es noch vor Weihnachten 2018 abgerissen werden soll.
 
Obwohl es das letzte noch verbliebene Gebäude aus der Gründerzeit des Fabrikgeländes ist, nämlich von 1898.
 
Aber warum jetzt?
Warum so schnell, nachdem es jahrzehntelang unangetastet blieb, im Gegensatz den damals umliegenden Gebäuden?
Ist es Zufall, dass das Gebäude im Weg einer längst überholten Erschließungsplanung liegt?
 
 
 
 
Eine Bürgerbeteiligung hierüber hat jedenfalls noch nicht stattgefunden. Außer, dass die bisherige Beteiligung ergeben hat, die letzten bestehenden Gebäude unbedingt zu erhalten und lieber die Wegeführung zu ändern.

PM20181213: Altgebäude erhalten – jetzt erst recht!

Den Erhalt der Conti-Altgebäude forderte eine Online Petition an Herrn Papenburg über change.org, die innerhalb von 3 Wochen 1151 Unterstützer fand.

Schweigekartell über verflüchtigte Nitrosamine?

Zum Zeitpunkt der Übernahme der Conti-Altgebäude im Jahr 2002 gab es eine erhebliche Belastung mit Schadstoffen. Deshalb wurden für die Nachnutzung diverse Folge-Untersuchungen durchgeführt, die alle zeigen, dass wir es mit abnehmenden Belastungen durch die flüchtigen Substanzen zu tun haben.

In 2018 wurde auf unsere Initiative hin ein erneutes Gutachten erstellt. Dieses sollte untersuchen, ob eine Sanierung der Gebäude nach der Haus-in Haus-Methode technisch möglich ist.

Aktuelles Ergebnis war, dass an 2015 noch belasteten Stellen keinerlei Nitrosamine in der Gebäudefassade gemessen wurden.

Dies teilten uns Vertreter der WLEG in einem Gespräch am 31. August 2018 mit. Das Gutachten hatte damit das bestmögliche Ergebnis und lieferte alle Voraussetzungen, weitere Erfordernisse für eine Sanierung zu prüfen.

Papenburg

Dass Herr Papenburg dieses Gutachten nun unter den Tisch fallen lässt und stattdessen das Mantra von „verseuchten“ Conti-Altgebäuden wiederholt, zeigt, was die WLEG hier betreibt: Sie sucht nicht nach Lösungen für einen Erhalt der denkmalgeschützten Gebäude, sondern nach Gründen für einen Abriss.

  • Wir fordern Herrn Papenburg auf, ernsthaft nach Lösungen zum Erhalt dieses besonderen Wahrzeichens zu suchen oder die Gebäude – wie öffentlich angekündigt in andere Hände zu geben.

Stadtverwaltung

Leider nimmt die Stadtverwaltung in dieser Frage eine zwiespältige Haltung ein und setzt sich nicht unabhängig mit den Ergebnissen der vorliegenden Gutachten auseinander:

Das von Herrn Papenburg veröffentlichte Schreiben einer Mitarbeiterin des städtischen Amtes für Umwelt und Stadtgrün, auf das er sich beruft, enthält den Satz „Diese Gutachten zeigen eindeutig, dass eine Nachnutzung der Gebäude als Wohn-/Büro-/Geschäftsgebäude nicht tragbar ist.“ Diese Aussage kann sich eigentlich nur auf das alte Gutachten aus dem Jahre 2000 beziehen – die günstigeren Messwerte der Folgegutachten fallen auch hier unter den Tisch. Aber immerhin relativiert Stadtbaudezernent Herr Bodemann diese Aussage:

In einem offiziellen Gespräch am 3.12.2018 teilte uns der Stadtbaudezernent Herr Bodemann mit, sie könnten die aktuelle Nitrosamin-Belastung nicht einschätzen. Dennoch ist nach außen hin die Rede von einer Nitrosamin-Belastung – mit der Folge, dass öffentlich einem Abrissersinnen von Papenburg Vorschub geleistet wird.

Wir fordern von der Stadt Hannover eine aktivere Rolle beim Umgang mit den Altgebäuden einzunehmen. Dies bedeutet:

  • Eine unabhängige Prüfung der vorliegenden Gutachten
  • Untersuchung der Restbelastungen
  • Offenlegung aller Gutachten
  • eine ernsthafte Prüfung von Sanierungsmöglichkeiten für die denkmalgeschützten Gebäude vorzunehmen – unter Erhalt der Altgebäude
  • das Übergabe-Angebot von Herrn Papenburg zu prüfen:
    Genau wie damals beim Übergang des Geländes von Conti zu Papenburg sollte die Stadt ggfs. den Erwerb der Altgebäude durch erhaltungswillige Investoren begleiten und unterstützen.
  • etwaige Abrissanträge von Herrn Papenburg denkmalrechtlich unter Berücksichtigung aller Erkenntnisse genau zu prüfen.

Hannover, den 13. Dezember 2018

BI Wasserstadt Limmer

PM20181213

Online Petition zur Rettung der Conti-Altgebäude am Stichkanal Hannover-Limmer

Online Petition an Günter Papenburg zum Erhalt der Conti Altgebäude:

https://www.change.org/p/günter-papenburg-herr-papenburg-erhalten-sie-die-conti-altgebäude-in-hannover-limmer

07.12.2018:

Die Petition wurde an die aktuelle Entwicklung angepaßt.

https://www.change.org/p/günter-papenburg-herr-papenburg-erhalten-sie-die-conti-altgebäude-in-hannover-limmer/u/23729293

07.12.2018:

Die Status der Altgebäude.

 

 

Einladung zur 3. Etappenparty am Sa 10. März 2018

Samstag 10. März 2018: Die BI Wasserstadt lädt ein zur 3. Etappenparty. Einlass 19 Uhr.

Ab 19.30 Uhr Filmschau der MedienWerkstatt Linden, Gesangseinlagen des Kastanienhofchors, ab 21 Uhr Musik & Tanz.

Kanuclub Limmer, Stockhardtweg 3, 30453 Hannover.

Der Eintritt ist frei. Getränke zu fairen Preisen. Wer möchte, kann etwas fürs Buffet mitbringen.

Die  BI Etappenpartys sind legendär. Feiern bis zum Morgengrauen und den DJ hochleben lassen.
Bürgerinitiative Wasserstadt Limmer
c/o Uwe Staade
Große Straße 17
30453 Hannover
T. 0511-862252

Öffentliche Veranstaltung „Erstickt Limmer im Verkehr?“

Öffentliche Veranstaltung „Erstickt Limmer im Verkehr?“  Dienstag, 05.09.2017 von 19 – 22:00 Uhr Gemeindehaus Limmer, großer Saal, Sackmannstr. 27, 30453 Hannover.

An alle Verkehrsinteressierte in und um Limmer, Stadtteilbewohner, Straßenanlieger, Geschäftsleute, Durchfahrer …

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Sorge um den Verkehr in Limmer war in der Bürgerbeteiligung zur Wasserstadt das wichtigste Thema:  48 der 102 Qualitätskriterien drehten sich darum.

Die Stadtverwaltung sieht jedoch keinen Handlungsbedarf und hat unseren Antrag auf ein Stadtteilverkehrskonzept abgelehnt, obwohl der auch vom Bezirksrat Linden-Limmer unterstützt wurde. Mit Unterstützung des Bezirksrat und der Sanierungskommission veranstaltet die BI Wasserstadt nun die 2. Veranstaltung zum Thema Verkehr in Limmer, zu der wir alle Interessierte einladen.

Hier die Ergebnisse des World Café Verkehr vom 22.08.2017:

Präsentation Worldcafé Verkehr

Flyer_Verkehr

 

Limmer droht im Verkehr zu ersticken!

Die Stadtverwaltung sieht keinen akuten Handlungsbedarf zum Individualverkehr in Limmer. Laut Verkehrsgutachten schafft die Wunstorfer Straße das. Wir sehen das anders und fordern Stadtteilverkehrskonzepte, die alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner berücksichtigt. Ein entsprechender Antrag wurde im Bezirksrat unterstützt, aber von der Verwaltung abgelehnt.

Daher suchen wir MitstreiterInnen aus dem BI-Umfeld und darüber hinaus, um Politik und Verwaltung zum Handeln zu zwingen. Die Verkehrs AG wird wiederbelebt und trifft sich erstmalig am Mo 19.06.2017 um 20 Uhr bei Uwe Staade, Große Straße 17. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer danach noch mitmachen möchte, bitte die AG Termine unter 0171-4873431 erfragen.

Hier einige Links, Infos und Dokumente aus Presse und vergangenen Verkehrs-Workshops.

HAZ-Ausschnitt 8.Juni2017 Sanierungszeitung-4 06-10-06 Textentwurf für Grün und Verkehr 06-10-06 V1-A4 06-10-06 V2-A4 06-10-06 V3-A4 06-10-06 V4-A4 06-10-06 G1-A4 06-10-06 G2-A4 06-10-06 G3-A4 06-10-06 G4-A4

https://wasserstadt-dialog.info/themenwerkstatt-3/

Stand der Dinge

Die BI hat für alle, die sich noch nicht tiefer mit dem Thema Wasserstadt beschäftigt haben, eine 14-seitige Broschüre zum Stand der Dinge herausgegeben.

Die Sitzungen der BI sind öffentlich und finden 14-täglich Dienstags in den geraden Kalenderwochen um 19.30 Uhr im Gemeindehaus St. Nikolai, Sackmannstr. 27, 30453 Hannover – Limmer statt (außer in den Ferien).

BI Wasserstadt Stand der Dinge Dez. 2016

Ergebnisse des BI Grünflächenworkshops zu den weiteren Bauabschnitten

Zur Vorbereitung des ursprünglich für August vorgesehenen Runden Tisches hat die BI am 14.06.2016 einen Workshop über die Grünflächen in den weiteren Bauabschnitten abgehalten. Hier die 4-seitige Kurzfassung der Ergebnisse und die 8-seitige Langversion.

ergebnisse-des-gruenflaechenworkshops-14_06_2016

dokumentation-world-cafe-vom-14_06_2016

Workshop und Etappenparty

Einladung zum Workshop Stadt-Land-Fluss…

Am Samstag dem 20. Februar 2016 findet von 12 – 18 Uhr unser Freiflächenworkshop statt. Infos, Bilder und Anmeldung hier, es gibt keinerlei Teilnahmebeschränkungen, Kosten entstehen, wenn überhaupt, nur für die eigene Verpflegung.

… und zu Etappenparty

Die  öffentliche Präsentation der Workshop Ergebnisse  mit anschließender Etappenparty ist am Samstag dem 05.03.2016  im Kanuclub Limmer. Präsentation ab 18:00, Wasserstadt Filme zwischendurch, Party mit Fassbier und Tanz ab ca. 20 Uhr.

BI-Newsletter vom 20.11.2015

RÜCKBLICK & AUSBLICK:
Wie weiter im Wasserstadt-Dialog?

Nachdem die Beteiligung fürs Gesamtgelände abgeschlossen ist, wird es jetzt mehr um einzelne Bauabschnitte und Themen gehen.

Dazu wollen wir uns Zeit nehmen, um unsere Postionen, Anliegen und Forderungen zu formulieren und in die weitere Planung einzubringen.

Aus Sicht des letzten BI-Treffens könnten das folgende Themen sein:

  • Verkehr
  • 2. Bauabschnitt (alter Conti-Parkplatz)
  • Welche Formen der Bürgerbeteiligung bringen uns weiter ?
  • Förderung gemeinschaftlichen Wohnens (Baugemeinschaften etc)
  • Freiflächengestaltung, Freiraumplanung
  • Bevölkerungsdichte, Dichte & Höhe der Gebäude der nächsten Bauabschnitte
  • Formen und Anteile geförderten Wohnungsbaus
  • Nutzungsmöglichkeiten für Altgebäude ( auch Contiturm)
  • Zwischennutzung länger unbebauter Flächen, Nutzung durch Bürger

Gerne wollen wir dazu auch mal Vorträge, Filme, „Klötzchenworkshops“ u.ä. organisieren. Und wir wüßten gerne, was ihr – unsere newsletter-Leserinnen und Leser denkt. Welche Themen haltet ihr jetzt für wichtig? Gibt es Themenschwerpunkte, zu denen ihr gezielt mitarbeiten wollt? Antworten bitte an m.hoemke@arcor.de

Weiterhin eine interessante Drucksache zum Thema Umwidmung der Wunstorfer Straße mit Stand 1999.

Newsletter BI-20_11_2015

Umwidmung Wunstorfer Straße – Stand 1999